AG-Konsumkritik

Die AG-Konsumkritik stellt sich vor

AG-Konsumkritik - Was ist das eigentlich?

Lässt sich Zufriedenheit kaufen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Freude an dem, was man erbeutet hat, sehr bald wieder verpufft und dem Verlangen nach Neuem weicht? In Deutschland werden immerhin jährlich rund 30 Milliarden € (!!) in allerleii psychologische Tricks investiert, um genau dieses Verlangen immer wieder neu zu stimulieren. Und auf einmal glauben wir, bestimmte Dinge unbedingt haben zu müssen, die wir doch eigentlich gar nicht brauchen. Und letzteres sollen wir möglichst nicht bemerken. Es geht nicht mehr um Zweckmäßigkeit oder Qualität der Produkte und Marken, sondern um ein Lebensgefühl, das sie uns verleihen (sollen).

An diesem Punkt wollen wir ansetzen und dieser Konsumgesellschaft unbequeme Fragen stellen. Der Wahnsinn des übertriebenen Shoppens und der damit einhergehende Verlust der kreativen Fähigkeiten gehört in die Mülltonne!

Eine Beschreibung der Ziele und Arbeitsweise der Gruppe befindet sich unten im "Manifest".

Zusammen Arbeit der AG-Konsumkritik mit der GHG & GJ

Seit letzter Woche ist die AG-Konsumkritik der GHG & GJ angegliedert. Das heißt nicht, dass wir miteinander verschmolzen sind. Unsere Gruppen werden weiterhin unabhängig voneinander tagen, jedoch ihre Arbeit eng aufeinander abstimmen. Ein gemeinsames Arbeitsfeld ist dabei bereits definiert: das Beschaffungswesen der Universität.
Wir wollen so die Arbeit in den Gremien (soweit wir hinein gewählt werden) mit Veranstaltungen und Aktionen außerhalb der gängigen Arbeitsformen von Hochschulgruppen verbinden. Unser Ziel ist es, auf diese Art Hochschulpolitik attraktiv zu betreiben und die Studierende in die inhaltliche Arbeit zu integrieren.
Ferner ging es darum, der AG ein neues Umfeld zu verschaffen. Früher war sie bei Bündnis 90/Die Grünen angesiedelt. Interessierte, die auf Grund der damaligen Parteianbindung von einer Mitarbeit abgesehen haben, soll der Entschluss zur Beteiligung leichter gemacht werden.

Kontakt zur AG:
email: kleineroteoekohexe@web.de

Zugehörige Dateien:
das Logbuch für einen grüneren Konsum in GreifswaldDownload (581 kb)
das Manifest: näheres zu den Zielen und Arbeitsweisen der GruppeDownload (56 kb)
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