Beschlüsse

Jahrgang: 2017
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08.07.2017 > Campusgrüne Forderungen an das Bundestagswahlprogramm 2017 von Bündnis 90/Die Grünen -
13.03.2017 > Beschlüsse der 35. Mitgliederversammlung - Alle Beschlüsse der Bundesmitgliederversammlung findet ihr auf Antragsgrün.
11.03.2017 > GEGEN JEGLICHE STUDIENGEBÜHREN! - Campusgrün bekräftigt seine Beschlüsse aus den Jahren 2003, 2005, 2008, 2009 und 2014, wonach alle Studiengebühren abzulehnen sind. Das umfasst also auch Studiengebühren für internationale Studierende (Bildungsausländer*innen), wie sie von Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg, vorangetrieben werden.
11.03.2017 > FÜR OPEN ACCESS UND OPEN EDUCATIONAL RESSOURCES IM URHEBER*INNENRECHT - Campusgrün fordert erstens die Ermöglichung eines kostenfreien Zugang zu durch den Einsatz öffentlicher Mittel entstandene Erkenntnisse für alle Mitglieder der Gesellschaft; bei gleichzeitiger Verhinderung einer kommerziellen Nutzung durch Dritte (Open Access). Zweitens fordern wir freien Zugang zu Lehr- und Lernmaterialien zu ermöglichen so wie Inhalte für die Weiterverwendung mit freien Lizenzen bereit zu stellen (Open Educational Ressources).
11.03.2017 > POLITISCHE AUTONOMIE DER STUDIERENDENSCHAFT WAHREN! SOLIDARITÄT MIT YXK! - Campusgrün verurteilt entschieden die politischen Angriffe mehrerer Hochschulleitungen in Deutschland auf die politische Autonomie der dortigen Studierendenschaften. Es ist völlig inakzeptabel, dass Hochschulleitungen Diskussionsveranstaltungen und Filmvorführungen der studentischen Vereinigung YXK - Verband der Studierenden aus Kurdistan verbieten wollen bzw. sich dieses vorbehalten. Campusgrün wertet dies als zielgerichteten Angriff auf eine dissidente Gegenöffentlichkeit und eine Beschränkung des öffentlichen Diskurses.
11.03.2017 > Keine Zusammenarbeit mit BDS - sogenannten Antizionismus entlarven - Der ideologisch motivierte und auf die Delegitimierung Israels ausgerichtete Geschichtsrevisionismus und die Zusammenhangsverkürzungen der BDS-Bewegung sind als solche klar zu benennen und zu verurteilen. Jegliche Zusammenarbeit mit BDS ist daher abzulehnen.
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