Gemeinsam mit solidarischer Wärme gegen die Kälte der Nazis

12.02.2010: Die Versuche im Vorfeld der Demonstrationen, organisierten Widerstand systematisch auszuhebeln, zeigen wieder einmal das Interesse mancher Politiker_innen, das eklatante Problem des Rechtsextremismus zu relativieren und im Bundestag Gelder für die Bekämpfung von Rechtsextremismus zu verringern.

Daher ist es umso wichtiger, draußen auf den Straßen den Nazis lautstark mitzuteilen, dass sie hier und überall, ob in der Schule, in der Hochschule, im Supermarkt, nebenan und auf den Straßen nicht geduldet werden!

Die Positionen und leeren Phrasen der Nazis haben in einer demokratischen, gleichberechtigten Gesellschaft keinen Raum und werden von der überwältigenden Mehrheit der hierzulande lebenden Personen nicht akzeptiert; das wird auch morgen in Dresden wieder gezeigt werden.

Den Menschen, die Morgen am 13.Februar in Dresden aus der Notwendigkeit des Widerstands heraus gegen die Nazis demonstrieren, gelten unsere solidarischen Gedanken und Taten. Herzliche menschliche Wärme in Solidarität, statt stupider unmenschlicher Kälte des Rassismus und Faschismus.

Campusgrün Bundesvorstand

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